Nachrichten aus der Metropole Ruhr

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23.10.2014, Nachrichten aus dem RVR, Bottrop, Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Bildung, Umwelt, Vermischtes

Schulklassen können sich noch für RVR-Projektwoche zum praktischen Naturschutz anmelden

Bottrop (idr). Zum vierten Mal startet der Regionalverband Ruhr (RVR) ein Renaturierungsprojekt für Schüler in der Feuchtheide rund um die Umweltpädagogische Station Heidhof. Vom 17. bis zum 21. November können Schüler an insgesamt fünf Tagen Füller und Bücher gegen den Spaten eintauschen und bei der Arbeit in der Feuchtheide praktischen Naturschutz üben. Teilnehmen können Klassen ab Jahrgangsstufe acht. Anmeldungen werden noch bis zum 10. November entgegengenommen.
Bereits 2007, 2009 und 2012 haben etwa 400 Schüler im Rahmen von Projektwochen zwei jeweils 500 Quadratmeter große Feuchtheidegebiete in der Kirchheller Heide renaturiert. Sie entfernten wuchernde Pflanzen und den Oberboden. Daraufhin wurden die seit 100 Jahren im Boden ruhenden Samen verdrängter Pflanzen wieder zum Keimen gebracht. Die Artenvielfalt wuchs, auch im Ruhrgebiet äußerst seltene Pflanzen wie der Sonnentau Torfmoos und Glockenheide haben sich auf den renaturierten Flächen in der Kirchheller Heide neu angesiedelt. Die Feuchtheide bietet nun Moorfröschen, Kreuzottern sowie seltenen Libellenarten wieder wertvollen Lebensraum.
In diesem Jahr sollen die neu entstandenen Lebensräume untersucht und bewertet werden. Bei den Pflegemaßnahmen zum Erhalt dieses schützenswerten Lebensraums können die Schüler neu gewachsenes Pfeifengras, Faulbäume und Stieleichen mit Astscheren entfernen, damit Licht bis zum Boden dringt. Unter fachkundiger Anleitung der Stationsmitarbeiter wird außerdem die oberste Bodenschicht abgetragen. In einem pädagogischen Begleitprogramm der Umweltpädagogischen Station lernen die Teilnehmer, Pflanzen zu bestimmen und untersuchen den Boden.
Der Einsatz wird individuell im Zeitraum zwischen 9 und 14 Uhr vereinbart. Geräte und Gummistiefel stellt der RVR. Anmeldungen nimmt die Umweltpädagogische Station Heidhof, Telefon: 02045/4056-14, E-Mail: umweltbildungheidhof@rvr-online.de entgegen.
Infos: www.umweltstationheidhof.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Umweltpädagogische Station Heidhof, Telefon: 02045/4056-14, E-Mail: umweltbildungheidhof@rvr-online.de

23.10.2014, Nachrichten aus dem RVR, Essen, Mülheim, Freizeit, Tourismus, Umwelt

RVR saniert Wege am Auberg

Mülheim (idr). Rund 80.000 Euro investiert der Regionalverband Ruhr (RVR) in die Naherholungsflächen am Auberg. Schon am kommenden Montag, 27. Oktober, starten die Arbeiten. Dabei werden vor allem die Wege im Erholungsgebiet instand gesetzt. Besnderes Augenmerk liegt dabei auf den Wegen am Schmitterbach. Auch am Ausbau der Reitwege wird gearbeitet. Während der Maßnahme kann es sowohl im Erholungsgebiet als auch am Parkplatz Eschenbruch zu Einschränkungen kommen. Dafür bittet der RVR um Verständnis.

Pressekontakt: RVR Ruhr Grün, Freiflächengestaltung, Rainer Kramps, Telefon: 0201/2069-739, E-Mail: kramps@rvr-online.de

23.10.2014, Nachrichten aus dem RVR, Moers, Freizeit, Tourismus, Umwelt, Vermischtes

RVR baut zweiten Rettungsweg für Halde Rheinpreussen

Moers (idr). Die Halde Rheinpreussen bekommt einen zweiten Rettungsweg. Der Regionalverband Ruhr (RVR) beginnt am Montag, 27. Oktober, mit den Arbeiten. Für rund 100.000 Euro bauen die Kooperationspartner Stadt Moers und RVR in den kommenden Wochen einen unabhängig geführten Flucht- und Rettungsweg. Der ist Voraussetzung dafür, dass in Zukunft Veranstaltungen auf der Halde stattfinden können.
Angelegt wird der Weg auf vorhandenen Bermen (flache Streifen an Böschungen) und Verbindungswegen. Der positive Nebeneffekt ist, dass gleichzeitig der Baerler Busch mit seinem Waldsee an die Halde Rheinpreussen angebunden. Hinzu kommt, dass der Parkplatz am Waldsee nun für beide Erholungsräume genutzt werden kann.
Für die in den nächsten vier Wochen entstehenden Behinderungen bittet der Regionalverband Ruhr um Verständnis.

Pressekontakt: RVR Ruhr Grün, Freiflächengestaltung, Rainer Kramps, Telefon: 0201/2069-739, E-Mail: kramps@rvr-online.de

23.10.2014, Nachrichten aus dem RVR, Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Umwelt, Verkehr

RVR gestaltet Böschung an der B 227 bei Gelsenkirchen neu

Gelsenkirchen (idr). Die Böschungen an der Hattinger Straße (B 227) im Landschaftspark Mechtenberg erhalten ein "Facelifting". Der Regionalverband Ruhr (RVR) gestaltet die östliche Böschung entlang der Bundesstraße vor den Toren Gelsenkirchens neu. Nach Gestaltungsplänen des Planungsbüros Hahn wird die Vegetation entlang des Autobahnzubringers durchforstet und neu gepflanzt. Gefahrenbäume werden entfernt und ersetzt. Mit den neuen Bäumen entsteht eine Art Allee, die den Blick auf die Frei-Otto Brücke als Eingangsportal der Stadt Gelsenkirchen lenkt.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Einzelheiten zu den geplanten Maßnahmen stellen wir Ihnen bei einem Pressetermin am 29. Oktober um 11 Uhr vor. Treffpunkt ist die Parkbucht an der Krayer Straße. Gesprächspartner sind Ingrid Voigt von RVR Ruhr Grün und ein Vertreter des Planungsbüros Hahn. Bitte melden Sie sich unter Pressestelle@rvr-online.de an.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de

22.10.2014, Hamm, Metropole Ruhr, NRW, Politik, Umwelt, Vermischtes

HammGas plant Probebohrungen nach Flözgas

Hamm/Ascheberg (idr). Das Unternehmenskonsortium HammGas plant als eines der ersten in Deutschland Probebohrungen zur Nutzung von Flözgas. Voraussichtlich im Sommer 2015 wird auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Radbod 7 in Ascheberg-Herbern gebohrt.
Die Fläche sei als Industriebrache außerhalb von Naturschutz-, Landschafts- oder Trinkwasserschutzgebieten als am besten geeignet ausgewählt worden, so das Unternehmen. Der Abstand zur nächsten Wohnbebauung betrage rund 500 Meter. Der geplante Bohrplatz ist zwischen 4.000 und 5.000 Quadratmetern groß. Eine weitere Probebohrung ist für 2016 geplant.
In den kommenden Monaten werden nun die Bürger informiert. U.a wird ein Bürgertelefon geschaltet.
Bei der Untersuchung und Förderung will HammGas auf die umstrittene Fracking-Methode verzichten. Stattdessen setzt das Unternehmen auf Tektomechanik. Bei dieser Technik wird der Druckunterschied zwischen den angebohrten unterirdischen Gesteinsschichten und der Oberfläche genutzt.
Informationen unter www.hammgas.de

Pressekontakt: vom Hoff Kommunikation GmbH, Martin Reulecke, Telefon: 0211/515805-15, mobil: 0171/1239742, E-Mail: m.reulecke@vomhoff.de

22.10.2014, Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hamm, Herne, Moers, Mülheim, Oberhausen

Ruhrgebietsstädte sind sicheres Pflaster für Autobesitzer

Leipzig (idr). Autobesitzer in der Metropole Ruhr müssen selten um ihren fahrbaren Untersatz bangen. In einer Autodiebstahl-Studie des Portals Preisvergleich.de schnitten die Ruhrgebietsstädte unter den 120 größten deutschen Kommunen als überdurchschnittlich sicher ab. Mit 50 gestohlenen PKW unter 100.000 Zulassungen (im Jahr 2013) liegt z.B. Hamm 53 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Als "sicher" gelten auch Oberhausen (63 gestohlene PKW pro 100.000 Zulassungen), Moers (66), Bochum (77 ), Recklinghausen (78) und Duisburg (83). Im Mittelfeld liegen Essen (101), Herne (106), Gelsenkirchen (113) und Dortmund (121). Unter den sogenannten "Autoklauhochburgen" findet sich keine Stadt der Metropole Ruhr.
Insgesamt wurden den Deutschen im vergangenen Jahr 37.427 Kraftwagen gestohlen. Statistisch betrachtet wechseln somit in Deutschland tagtäglich 103 Kraftwagen ungewollt den Besitzer. Diebstahlhochburg ist zum dritten Mal in Folge Frankfurt an der Oder. Direkt an der polnischen Grenze gelegen, verschwanden im Jahr 2013 statistisch betrachtet 907 Wagen je 100.000 zugelassene Fahrzeuge. Damit liegt die Stadt 750 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.
Für die Studie wurden Daten des Bundeskriminalamts, der Landeskriminalämter und Polizeidienststellen in den Ländern und des Kraftfahrtbundesamts verglichen.
Infos unter www.preisvergleich.de

Pressekontakt: Preisvergleich.de, Anette Kröning, Telefon: 0341/463-7300, E-Mail: presse@preisvergleich.de

22.10.2014, Bochum, Metropole Ruhr, Kulturelles

Musikzentrum in Bochum feiert Richtfest

Bochum (idr). Der Rohbau des Bochumer Musikzentrums steht. Fünf Monate nach der Grundsteinlegung kann am kommenden Dienstag Richtfest gefeiert werden. Das Musikzentrum entsteht in der Bochumer Innenstadt und soll als Konzerthaus sowie als Ort für kulturelle und künstlerische Bildung fungieren.

Pressekontakt: Stadt Bochum, Presse- und Informationsamt, Thomas Sprenger, Telefon: 0234/910-3081, E-Mail: Amt13@bochum.de

22.10.2014, Dortmund, Metropole Ruhr, Tourismus, Wirtschaft

Passagierplus am Dortmunder Flughafen

Dortmund (idr). Die diesjährigen Herbstferien bescherten dem Dortmunder Flughafen ein deutliches Plus: Die Zahl der Fluggäste stieg im Vergleich zu den Ferien 2013 um 14 Prozent. Insgesamt nutzten 110.877 Passagiere den Dortmund Airport. Im Vorfeld hatte der Betreiber ein Plus von zwei Prozent prognostiziert.

Pressekontakt: Dortmund Airport, Pressestelle, Sebastian Scheske, Telefon: 0231/9213-518, E-Mail: sebastian.scheske@dortmund-airport.de

22.10.2014, Duisburg, Metropole Ruhr, Wirtschaft

Konjunkturklimaindex Ruhr bleibt stabil

Duisburg/Metropole Ruhr (idr). Die Wirtschaft der Region hat einen Dämpfer erhalten, ist aber noch robust. Das ist die Kernaussage des aktuellen Ruhrlageberichts der Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet, den die federführende IHK Duisburg heute vorgestellt hat. Der Konjunkturklimaindex Ruhr blieb daher mit 114 Punkten nahezu auf dem Niveau vom Jahresbeginn (115). Ein Drittel der befragten Unternehmen bewertet die Situation als "gut", nur jeder neunte Betrieb zeigt sich unzufrieden.
Als Hemmnisse erwiesen sich nach Angaben der IHK vor allem rückläufige Aufträge und ausbleibende Impulse aus dem asiatischen und amerikanischen Raum. Die Entwicklung in Europa trete auf der Stelle.
Mit einer Belebung des Arbeitsmarktes im Ruhrgebiet sei in den kommenden Monaten nicht zu rechnen. Ein großer Teil der Unternehmen betrachte die Arbeitskosten als Risikofaktor Nummer eins. Auch seien Stellen durch Fachkräfte schlechter zu besetzen. Jedes vierte Unternehmen berichtet inzwischen über Schwierigkeiten bei der kurzfristigen Besetzung offener Stellen.
Für die Studie wurden rund 1.000 Unternehmen mit mehr als 170.000 Beschäftigten befragt.
Infos unter www.ihks-im-ruhrgebiet.de.

Pressekontakt: Niederrheinische IHK, Alfred Kilian, Telefon: 0203/2821-211, E-Mail: kilian@niederrhein.ihk.de

22.10.2014, Metropole Ruhr, Vermischtes

Deutscher Comedypreis für Ruhrgebietskomödie "Ein Schnitzel für alle"

Köln/Metropole Ruhr (idr). Die TV-Komödie "Ein Schnitzel für alle" wurde gestern Abend in Köln mit dem Deutschen Comedypreis 2014 ausgezeichnet. Die launige Suche nach dem kleinen und großen Glück mit Armin Rohde und Ludger Pistor in den Hauptrollen hatte im November 2013 mehr als 5,5 Millionen Zuschauer vor den Fernseher gelockt. Gedreht wurde der WDR-Film in Dortmund, Köln und Aachen.
Der Deutsche Comedypreis wurde in diesem Jahr in 14 Kategorien verliehen.

Pressekontakt: WDR, Pressedesk, Telefon: 0221/220-7100