Nachrichten aus der Metropole Ruhr

Presse-Downloads

Vermischtes

idr-Freizeittipps


23.09.2014, Soziales, Metropole Ruhr

Immer weniger Menschen heiraten

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Zahl der Eheschließungen in der Metropole Ruhr ist in den vergangenen Jahren stark gesunken. 2013 heirateten nach Angaben des Statistischen Landesamtes IT.NRW 21.475 Paare im Ruhrgebiet. Im Jahr 2000 wurden noch gut 6.000 Ehen mehr geschlossen. Mit der Entwicklung liegt die Region im NRW-Trend.
Infos: www.it.nrw.de

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-2513, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de

23.09.2014, idr-Tipps, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles

idr-Tipps

Metropole Ruhr (idr). Mit dem Musical "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs" nach dem gleichnamigen Film von Pedro Almodóvar steht am 26. September, 19.30 Uhr, die nächste Premiere am Schauspielhaus Bochum an. In dem Screwball-Melodram trennt sich Iván völlig überraschend von Pepa. Bei ihrer Suche nach ihm trifft Pepa auf seine Ex-Frau, seinen Sohn und seine neue Geliebte. Und dann steht auch noch Candela vor ihrer Tür, die vor der Polizei flüchtet.
Infos: www.schauspielhausbochum.de
*
Das Theater Oberhausen bringt Frank Goosens Roman "So viel Zeit" auf die Bühne. Peter Carp inszeniert die Geschichte um vier Männer, alle Mitte vierzig, die den guten alten Schulzeiten nachhängen. Die Gegenwart hält für sie nur Frust und unerfüllte Sehnsüchte bereit. Die Gründung einer Band soll die Wende bringen. Die Hardrockklassiker von Deep Purple, AC/DC, Led Zeppelin und Metallica werden von der Rockband des Theaters gespielt. Premiere ist am 27. September, 19.30 Uhr, im Großen Haus.
Infos: www.theater-oberhausen.de
*
Ricardo Fernando, Ballettchef am Theater Hagen, hat seine Version des Buch-Klassikers "Alice im Wunderland" geschaffen. Er choreografiert die Geschichte des kleinen Mädchens, das sich auch in der Phantasiewelt behauptet, zu zeitgenössischer Musik. Premiere ist am 27. September, 19.30 Uhr.
Infos: www.theater-hagen.de
*
Die Kaiserin kann keinen menschlichen Schatten werfen und ist nicht fruchtbar. Als ein Geisterbote ihr verkündet, ohne einen Schatten werde der Kaiser lebendig versteinern, sucht sie Hilfe bei dem gutmütigen Barack und seiner Frau. Schließlich steht sie vor der Entscheidung, das Ehepaar oder ihren Mann zu retten. Die Oper "Die Frau ohne Schatten" von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal wurde 1919 uraufgeführt und verblüfft in seiner Deutungsvielfalt bis heute. Das Gelsenkirchener Musiktheater zeigt das Stück erstmals am 28. September, 18 Uhr, im Großen Haus.
*
Horst Schroth, Tegtmeier-Ehrenpreisträger 2007, kommt in die Flottmann-Hallen Herne mit seinem brandneuen Programm "Null Fehler". Am 24. September, 20 Uhr, feiert sein "Lehrer Laux", Deutschlands Pädagoge Nr. 1, nach 20 Jahren ein Comeback - älter, aber nicht reifer. Schroth klärt alle offenen Fragen um Laux, den das Leben als Lehrer, Ehemann und Mensch gebeutelt hat.
Infos: www.flottmann-hallen.de

Pressekontakt: idr, Telefon: 0201/2069-281, E-Mail: idr@rvr-online.de

23.09.2014, Medizin, Metropole Ruhr, NRW, Wissenschaft und Forschung

Studie zu Rückenleiden: Ein gutes Körperbild vermindert Schmerzintensität

Bochum (idr). Über 85 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben an Rückenschmerzen, oft ist die die Ursache jedoch nicht auszumachen. Neben physiologischen Aspekten rücken daher zunehmend psychosoziale Faktoren ins Interesse der Forschung. Bochumer Wissenschaftler haben jetzt zusammen mit Kollegen aus Köln herausgefunden, dass Rückenschmerzen vom subjektiven Körperbild abhängen.
Für die Studie befragten die Wissenschaftler Patienten mit nichtspezifischen Schmerzen im Lendenbereich zu Gesundheit und körperlichem Befinden, Selbstakzeptanz des Körpers und körperlicher Effizienz. Je negativer die Befragten die eigene Gesundheit und das körperliche Befinden sahen, desto höher war auch die Schmerzintensität. Außerdem stellte sich heraus, dass die Patienten, die vor Beginn der Rückenschmerzen keinen Sport betrieben hatten, sich im Gegensatz zu Freizeit- und Leistungssportlern weniger gesund fühlten.

Pressekontakt: Ruhr-Universität Bochum, Claudia Levenig, E-Mail: levenig@medpsych.ruhr-uni-bochum.de

23.09.2014, Soziales, Metropole Ruhr

Mülheimer "Lotsen" sorgen für gute Nachbarschaft

Mülheim (idr). Auf gute Nachbarschaft: In Mülheim startet ein Projekt mit "Lotsen". Sie stehen für hilfesuchende, meist ältere Menschen als Auskunftspartner und als "Kümmerer" zur Verfügung. Damit soll ein Beitrag gegen die zunehmende Anonymität geleistet werden, in der viele Menschen leben. In das Lotsen-Netz sind Dienstleister, Geschäftsinhaber und engagierte Menschen eingebunden. Sie sind zunächst in der Stadtmitte erreichbar.

Pressekontakt: Stadt Mülheim, Volker Wiebels, Telefon: 0208/455-1350, E-Mail: volker.wiebels@muelheim-ruhr.de

23.09.2014, Metropole Ruhr, Umwelt

Emschergenossenschaft investiert 170 Millionen Euro in neuen Bauabschnitt für Abwasserkanal

Bottrop/Oberhausen (idr). Die Emschergenossenschaft hat jetzt den Startschuss für einen zehn Kilometer langen Bauabschnitt des neuen unterirdischen Abwasserkanals im Stadtgebiet Bottrop und Oberhausen gegeben. Mit dem Investitionsvolumen von rund 170 Millionen Euro ist das Teilstück der zweithöchste Einzelauftrag an ein Unternehmen in der Geschichte des Wasserversorgers und des Emscher-Umbaus.
Im östlichen und mittleren Emschergebiet arbeitet die Emschergenossenschaft bereits seit zwei Jahren am insgesamt 51 Kilometer langen Abwasserkanal Emscher (AKE). Die künftige abwassertechnische Hauptschlagader der Region ist bereits auf über 30 Kilometern Länge gebaut.
Infos: www.eglv.de

Pressekontakt: Emschergenossenschaft, Ilias Abawi, Telefon: 0201/104-2586, E-Mail: abawi.ilias@eglv.de

23.09.2014, Metropole Ruhr, Kulturelles, Vermischtes

Zur Wiedereröffnung des Dortmunder Naturkundemuseums zieht Mammut-Skelett ein

Dortmund (idr). Das Dortmunder Museum für Naturkunde schließt Ende September. Es wird bis voraussichtlich 2016 saniert und ausgebaut; auch die Dauerausstellung wird nach 34 Jahren Betrieb modernisiert. Nach der Wiedereröffnung wird das Mammut-Skelett der Höhepunkt der Präsentation sein.
Das Exponat wird das erste und einzige Original-Skelett einer Mammut-Kuh in ganz Europa sein, das in einem Museum öffentlich gezeigt wird. 150.000 Euro kosten die Knochen, diesen Betrag stellte heute die Sparkasse Dortmund zur Realisierung des Projekts zur Verfügung.
Mit jährlich rund 65.000 Besuchern ist das Naturkundemuseum das beliebteste Dortmunder Museum.

Pressekontakt: Stadt Dortmund, Petra Schrader, Telefon: 0231/50-26453, E-Mail: pschrader@stadtdo.de

23.09.2014, Hagen, Metropole Ruhr, Kulturelles

Einladung zum Pressetermin: RVR und NRW-Kulturministerium veranstalten Kulturkonferenz Ruhr

Hagen (idr). Wie sieht das Klima der Zukunft aus? Wie wird sich unsere Gesellschaft vor diesem Hintergrund verändern? Und wie wollen wir in der Stadt von morgen leben? Diese Fragen stehen im Fokus der dritten Kulturkonferenz Ruhr am 30. September in der Stadthalle Hagen. Gastgeber sind der Regionalverband Ruhr (RVR) und das NRW-Kulturministerium. Eingebunden ist die Konferenz in die Auftaktwoche des auf acht Jahre angelegten Leitprojekts klimametropole RUHR 2022 des RVR.
Beispielhafte Projekte und Initiativen sollen Denkanstöße für die Diskussion zur Rolle von Kunst und Kultur für die Zukunft der Gesellschaft geben. So stellt das Goethe-Institut Ergebnisse der künstlerischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung zum Thema "Kultur und Klimawandel" vor. Präsentiert werden auch Projekte wie die Ausstellung Emscherkunst, das Festival n.a.t.u.r. oder der Verein "Die Urbanisten".
Infos, Programm und Anmeldung: www.kulturkonferenz.metropoleruhr.de
HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Vor Beginn der Konferenz gibt es um 9.45 Uhr in der Hagener Stadthalle einen kurzen Presse- und Fototermin mit NRW-Kulturministerin Ute Schäfer, RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und dem neuen Hagener Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Bitte geben Sie unter pressestelle@rvr-online.de Nachricht, ob Sie teilnehmen.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

23.09.2014, Metropole Ruhr, Bildung

RVR-Schulbuchinformationsdienst stellt Folgeaufgaben aus dem Bergbau vor

Essen/Metropole Ruhr (idr). Auch wenn der subventionierte Bergbau 2018 ausläuft, werden seine Folgen die Metropole Ruhr noch lange beschäftigen. Unter der Überschrift "Der Bergbau geht, die Verantwortung bleibt" stellt Lea Stratmann, Redakteurin bei der RAG, im neuen Schulbuchinformationsdienst des Regionalverbandes Ruhr (RVR) die Aufgaben ihres Unternehmens in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vor.
Das Titelthema der aktuellen Ausgabe beschäftigt sich mit dem Wissensgipfel Ruhr. Kristin Dittrich vom RVR-Referat Bildung und Soziales erläutert die Ziele der Veranstaltungsreihe von RVR und Ruhrgebiets-IHKs. Beigelegt ist dem Schulbuchinformationsdienst außerdem ein Infoflyer über die neue Publikation "Städte und Gemeinden in Westfalen. Gelsenkirchen" von Prof. Dr. Hans-Werner Wehling. Die Erarbeitung des Buches wurde u.a. vom RVR unterstützt.
Der Schulbuchinformationsdienst erscheint dreimal pro Jahr mit thematischen Anregungen für die Behandlung der Region in Unterrichtsmedien. Die aktuelle Ausgabe (Nr. 80) kann beim RVR bestellt werden: Susanne Jans, Telefon: 0201/2069-352, E-Mail: jans@rvr-online.de.
Infos: www.sir.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Burkhard Wetterau, Telefon: 0201/2069-480, E-Mail: wetterau@rvr-online.de

22.09.2014, Soziales, Metropole Ruhr, Politik

Pilotprojekt "Integrationslotsen" startet auch im Ruhrgebiet

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Köln und Wuppertal sind die ersten Kommunen, in denen das Land das Pilotprojekt "Integrationslotsen" startet. Diese Lotsen sollen Zugewanderten helfen sich einzufinden. Sie stellen Kontakt zu Behörden, Ämtern und sozialen Einrichtungen her und unterstützen die soziale, sprachliche, berufliche, schulische und kulturelle Integration.
1,2 Millionen Euro stehen für das Programm bis Ende 2015 aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung. Die Integrationslotsen sind ein Baustein des Maßnahmenpakets zur Unterstützung der von der Zuwanderung aus Südosteuropa besonders betroffenen Kommunen in NRW.

Pressekontakt: NRW-Integrationsministerium, Pressereferat, Telefon: 0211/855-3118, E-Mail: presse@mais.nrw.de

22.09.2014, Metropole Ruhr, Vermischtes

MO führt Hitliste der Altkennzeichen in NRW an

Metropole Ruhr (idr). MO ist das mit Abstand beliebteste neue alte Kennzeichen in Nordrhein-Westfalen. 34.770 Autohalter sind mit dem Nummernschild unterwegs, das zeigt, dass sie in Moers wohnen. Zweitbeliebtestes Altkennzeichen ist DIN für Dinslaken, das bislang 17.159mal vergeben wurde.
Ebenfalls unter den Top Ten sind die Kennzeichen WIT (Witten), LÜN (Lünen) sowie CAS (Castrop-Rauxel).
17 Städte und Kreise in NRW haben bisher von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, insgesamt 22 Altkennzeichen wieder einzuführen. Im Juli waren nach Auskunft des Kraftfahrtbundesamtes genau 239.807 Altkennzeichen unterwegs.

Pressekontakt: NRW-Verkehrsministerium, Pressestelle, Bernhard Meier, Telefon: 0211/3843-1013, E-Mail: bernhard.meier@mbwsv.nrw.de