Nachrichten aus der Metropole Ruhr

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01.10.2014, Metropole Ruhr, NRW, Wirtschaft

BP bleibt in Bochum

Bochum (idr). Der Mineralölkonzern BP behält seinen Firmensitz in Bochum. Das Unternehmen hat sich für die Verlängerung des Mietvertrages am bisherigen Standort bis zum Jahr 2022 entschieden. Der jetzige Vertrag läuft im Frühjahr 2016 aus. Rund 1.400 BP-Mitarbeiter sind in Bochum tätig.
In den vergangenen Monaten sondierte BP alternative Standorte für seinen Sitz, u.a. in Düsseldorf.
Infos: www.bp.de

Pressekontakt: BP Europa SE, Stefanie Hansen, Telefon: 0234/315-3404, Peter Alexewicz, Telefon: -5378

01.10.2014, Medizin, Metropole Ruhr

Klinikum Dortmund setzt auf Musiktherapie für Frühchen

Dortmund (idr). Um eine beruhigende Atmosphäre auf der Frühchenstation zu schaffen, setzt das Klinikum Dortmund seit mehr als einem Jahr auf Musiktherapie - mit guten Erfolgen. Sauerstoffsättigung, kognitive Fähigkeiten sowie Saug- und Schluckverhalten der Säuglinge haben sich verbessert.
Eine Musiktherapeutin arbeitet am Inkubator mit Klanginstrumenten wie Monochord und Sansula, die einen harfen- bzw. glockenspielähnlichen Klang haben und lange nachhallen. Herzschlag und Puls des Zuhörers passen sich dem Rhythmus an, auf diese Weise wird Stress abgebaut. Da die Babys noch schneller zur Ruhe kommen, sobald ihre Eltern in der Nähe sind, werden diese in die Therapie eingebunden.
Infos: www.klinikumdo.de

Pressekontakt: Klinikum Dortmund, Marc Raschke, Telefon: 0231/953-21200, E-Mail: marc.raschke@klinikumdo.de

01.10.2014, Metropole Ruhr, Städtebau, Vermischtes

Uni-Neubau und Hotel für Welterbe Zollverein geplant

Essen (idr). Auf dem Welterbe Zollverein in Essen entstehen ein neues Gebäude für die Folkwang Universität der Künste sowie ein Hotel. Die entsprechenden Verträge wurden jetzt unterzeichnet.
Das Land verkauft für die Neubauten zwei Grundstücke mit einer Gesamtgröße von rund 13.500 Quadratmetern. Käufer ist die Welterbe Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, die sich zur Erstellung eines Hotels und des Universitätsgebäudes für den Fachbereich Gestaltung verpflichtet, das die bereits seit 2010 von der Hochschule genutzten Räumlichkeiten des SANAA-Gebäudes ergänzt. Außerdem wurde ein Mietvertrag für die Laufzeit von 20 Jahren für die Nutzung des Hochschulgebäudes durch die Folkwang Universität der Künste unterzeichnet.
Die Fertigstellung des Uni-Neubaus ist für den Sommer 2017 geplant, Ende 2017 soll auch das Hotel bezugsfähig sein.

Pressekontakt: NRW-Verkehrsministerium, Pressestelle, Bernhard Meier, Telefon: 0211/3843-1013, E-Mail: bernhard.meier@mbwsv.nrw.de

01.10.2014, Metropole Ruhr, Freizeit, Vermischtes

Hoesch-Museum: Besucher kochen mit Claus-Dieter Clausnitzer Stahl

Dortmund (idr). "Wir kochen Stahl…" heißt ein neuer 3D-Film, mit dem das Dortmunder Hoesch-Museum seinen Besuchern die Stahlproduktion erklärt. Schauspieler Claus-Dieter Clausnitzer (bekannt als Vater des Münsteraner "Tatort"-Kommissars) schickt die Zuschauer als Johann der Koch auf eine Reise um die Welt, um mit dem Joystick nach Silizium, Mangan, Titan, Bauxit und Kohlenstoff zu suchen. Sind alle Erze besorgt, geht es über die Zeche Prosper in Bottrop zurück ins Ruhrgebiet zur Westfalenhütte, wo Johann erklärt, was die "Zutaten" im Stahl bewirken.

Pressekontakt: Stadt Dortmund, Petra Schrader, Telefon: 0231/50-26453, E-Mail: pschrader@stadtdo.de

01.10.2014, Soziales, Metropole Ruhr, NRW

Essener "Trinkerprojekt" startet heute

Essen (idr). Heute ist in Essen das "Pick-up"-Projekt der Suchthilfe gestartet. Nach dem bereits in den Niederlanden erprobten Modell helfen Schwerstabhängige, die Innenstadt sauber zu halten. Ziel ist es, Suchtkranken durch Beschäftigung eine Tagesstruktur zu geben. Zehn Plätze für von illegalen Drogen Abhängige soll es geben. Ihren Lohn bekommen sie täglich ausbezahlt. Auch Bier wird an die Teilnehmer ausgegeben.
Wegen offener Fragen war der Start des "Trinkerprojekts" seit dem Frühjahr mehrfach verschoben worden.
Die Idee, dass Trinker einige Dosen Bier und etwas Bargeld für das Fegen der Innenstadt bekommen, stammt aus Amsterdam. Dort gibt es das Projekt schon seit einigen Jahren.
Infos: www.suchthilfe-direkt.de

Pressekontakt: Suchthilfe, Bärbel Marrziniak, Telefon: 0201/8603-444, E-Mail: marrziniak@suchthilfe-direkt.de

01.10.2014, Medizin, Metropole Ruhr, Vermischtes

Kreislauferkrankungen sind Todesursache Nummer eins

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Kreisreislauferkrankungen waren auch 2013 die mit Abstand häufigste Todesursache in der Metropole Ruhr. Sie waren für den Tod von rund 23.400 Menschen, rund 36,4 Prozent aller Sterbefälle, verantwortlich. Das geht aus den Zahlen des Statitischen Landesamtes IT.NRW in Düsseldorf hervor. Zweithäufigste Todesursache (16.663 Verstorbene) waren Krebserkrankungen.
Infos: www.it.nrw.de

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-2521, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de

01.10.2014, Top MR, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles, Tourismus

Magazin "Metropole Ruhr" macht Lust auf Ruhrgebietsentdeckungen

Essen/Metropole Ruhr (idr). Bunt wie das Herbstlaub ist die aktuelle Ausgabe des Magazins "Metropole Ruhr. Unterwegs im Ruhrgebiet", das der Regionalverband Ruhr (RVR) gemeinsam mit der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) herausgibt. Das 32-seitige Heft stellt die Region mit ihren vielen Facetten vor und enthält zahlreiche Reise- und Kulturtipps sowie Beiträge zu Wirtschaft, Wissenschaft, Land und Leuten.
Die Titelstory der neuen Ausgabe ist dem Ruhrgebiet als Filmschauplatz gewidmet. Außerdem im Fokus stehen die große Ausstellung im Essener Museum Folkwang "Inspiration Japan" sowie der geplante Radschnellweg Ruhr.
Das Magazin erscheint viermal jährlich im Markt1 Verlag, liegt zwei Mal der Wochenzeitung "Die Zeit" bei und wird darüber hinaus mit 100.000 Exemplaren an zahlreichen Orten wie Touristeninfos und Szenelokalen verteilt.
Infos: www.magazin.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Telefon: 0201/2069-374; Markt1 Verlag, Guido Schweiß-Gerwin, Telefon: 0201/1095-273, E-Mail: schweiss-gerwin@markt1-verlag.de

30.09.2014, Metropole Ruhr, Politik, Wirtschaft

Herbstbelebung: Arbeitslosigkeit in der Metropole Ruhr sinkt

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Auch das Ruhrgebiet profitierte im September von der saisontypischen Herbstbelebung: 257.915 Menschen waren in der Metropole Ruhr (ohne Kreis Wesel) arbeitslos gemeldet, das waren 7.679 oder 2,9 Prozent weniger als im Vormonat.
Trotzdem hinkt das Ruhrgebiet hinter anderen Regionen in NRW hinterher. Die Arbeitslosenquote von elf Prozent liegt deutlich über dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt (8,1 Prozent). Bis auf die Agenturbezirke Hagen und Hamm mit einer Arbeitslosenquote von 8,3 bzw. 9,1 Prozent wiesen alle lokalen Arbeitsmärkte eine zweistellige Arbeitslosenquote auf. Am höchsten war sie in Duisburg (12,8 Prozent), Dortmund (12,6 Prozent) und Essen (12,3 Prozent).

Pressekontakt: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Werner Marquis, Aneta Schikora, Telefon: 0211/4306-554, -326, E-Mail: Nordrhein-Westfalen.PresseMarketing@arbeitsagentur.de

30.09.2014, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

Bochumer Marketingexperte ist Professor des Jahres

Bochum (idr). Prof. Jan Wieseke von der Ruhr-Universität Bochum ist einer der Professoren des Jahres 2014. Im Wettbewerb des Fachmagazins "Unicum Beruf" setzte sich der Marketingexperte in der Kategorie "Wirtschaftswissenschaften/Jura" durch. Die Jury lobte die Vielzahl kreativer Projekte wie Unternehmensplanspiele, die Prof. Wieseke bei seinen Veranstaltungen anbietet.
Noch ein weiterer Hochschullehrer der Ruhr-Universität konnte sich in dem Wettbewerb behaupten: Prof. Torsten Schäfer belegt in der Kategorie "Medizin/Naturwissenschaften" den dritten Platz.
Insgesamt waren 300 deutsche Hochschullehrer von Studierenden, Professoren und Arbeitgebern nominiert worden. Die Sieger wählte eine Jury aus.
Infos: www.professordesjahres.de

Pressekontakt: Unicum, Uwe Heinrich, Telefon: 0234/96151-51, E-Mail: heinrich@unicum.com

30.09.2014, idr-Tipps, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles

idr-Tipps

Metropole Ruhr (idr). Mit Giacomo Puccinis "Manon Lescaut" feiert am 4. Oktober, 19 Uhr, die erste von fünf neuen Operinszenierungen am Aalto-Musiktheater Essen Premiere. Unter der Regie von Stefan Herheim schildert das lyrische Drama das Schicksal einer jungen Frau, die zwischen Liebe und dem Verlangen nach Luxus aufgerieben wird. Für die Premiere gibt es noch Restkarten.
Infos: www.aalto-musiktheater.de
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Strafverteidiger und Bestsellerautor Ferdinand von Schirach liest am 3. Oktober, 20 Uhr, aus seinem Buch "Die Würde ist antastbar". Der Band versammelt alle von ihm im "Spiegel" veröffentlichten Essays. Es geht hochaktuelle Themen wie den Einfluss von Terrorismus auf die Demokratie, Schauprozessen gegen Prominente und die Debatten über Sicherheitsverwahrung und Folterandrohung.
Infos: www.schauspielhausbochum.de
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Einen Abend "mit den ausgelassensten Westfalen diesseits von Paderborn" verspricht die Premiere des neuen Programms "Rammdöösig" der Bullemänner im Dortmunder Fletch Bizzel zu werden. Am 2. und 3. Oktober, 20 Uhr, spiegeln sie das ganze Leben in der Dorfpfütze - schräg, tiefschwarz, staubtrocken und bierernst.
Infos: www.fletch-bizzel.de
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Von Elektronischer Musik über Indie, Dark Jazz bis hin zu Modern Classic reicht die Stilpalette beim Denovali Swingfest vom 2. bis 5. Oktober in der Weststadthalle Essen. 23 internationale Musikacts stehen bei der 6. Ausgabe des Festivals für experimentelle Musik auf dem Programm, darunter der auf Island lebende Musiker Ben Frost und die kanadische Band Thee Silver Mount Zion Memorial Orchestra.
Infos: www.denovali.com/swingfest
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Mette Ingvartsen präsentiert am 2. und 3. Oktober, jeweils 20 Uhr, bei PACT Zollverein in Essen die Uraufführung ihres neuen Stücks "69 positions". Sexuelle Utopien in experimentellen Performances der 60er Jahre sind der Ausgangspunkt des Stücks, in dem die dänische Choreografin das zeitgenössische Bild des Körpers auf seine Brüche untersucht, um das Verständnis heutiger Sexualität zu durchdringen.
Infos: www.pact-zollverein.de

Pressekontakt: idr, Telefon: 0201/2069-281, E-Mail: idr@rvr-online.de