Nachrichten aus der Metropole Ruhr

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21.10.2014, Metropole Ruhr, Bildung

TalentTage Ruhr präsentieren Beispiele für gelungene Nachwuchsförderung

Metropole Ruhr (idr). Wie und wo Bildungsaufstiege gelingen, zeigen die TalentTage Ruhr vom 3. bis 7. November. Beispielhaft für viele Angebote und Projekte im Ruhrgebiet stellen rund 50 Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Verwaltungen und Verbände ihre Angebote der Talentförderung vor. Den Auftakt in diesem Jahr machen Dortmund, Duisburg, Mülheim, Bochum, Gelsenkirchen und Essen. Die Woche ist ein Projekt der TalentMetropole Ruhr, der Bildungsinitiative des Initiativkreises Ruhr.
Höhepunkt ist die Verleihung des TalentAward Ruhr am 6. November 2014 im Essener ThyssenKrupp Quartier. Ausgezeichnet werden vier Menschen, die sich täglich in besonderer Weise für die Förderung von Talenten einsetzen.
Infos: www.talentmetropoleruhr.de

Pressekontakt: Initiativkreis Ruhr GmbH, Christian Icking, Telefon: 0201/8966-660, E-Mail: icking@i-r.de

21.10.2014, Metropole Ruhr, NRW, Wirtschaft

Größter Hochofen Europas ist wieder in Betrieb

Duisburg (idr). Der Hochofen 2 in Duisburg-Schwelgern läuft wieder. Gut drei Monate war die Produktion ausgesetzt, um erforderliche Modernisierungsarbeiten durchzuführen. Vor einigen Tagen wurde der größte Hochofen Europas wieder angeblasen, d.h. mit Holz und Koks gefüllt und durch heiße Luft entfacht. Anschließend fuhr ThyssenKrupp Steel Europe die Roheisen-Erzeugung schrittweise hoch.
Rund 200 Millionen Euro kostete die Modernisierung des 21 Jahre alten Hochofens. Bis zur Produktionsunterbrechung im Juni wurden dort 78 Millionen Tonnen Roheisen erschmolzen.
Parallel zum Hochofen wurde auch die Stranggießanlage 1 in Duisburg-Beeckerwerth für rund 90 Millionen Euro saniert.
Infos: www.thyssenkrupp.com

Pressekontakt: ThyssenKrupp Steel Europe AG, Erik Walner, Telefon: 0203/52-45130, E-Mail: erik.walner@thyssenkrupp.com

21.10.2014, idr-Tipps, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles

idr-Tipps

Metropole Ruhr (idr). Eines Morgens wacht Gregor Samsa auf und findet sich in ein Ungeziefer verwandelt - ohne die geringste Erklärung zu haben. Der ukrainische Regisseur Andriy Zholdak inszeniert die Bühnenfassung von Franz Kafkas verstörende Geschichte "Die Verwandlung" am Theater Oberhausen. Premiere ist am 24. Oktober, 19.30 Uhr.
Infos: www.theater-oberhausen.de
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Roberto Ciulli führt Regie bei der Inszenierung von Eugene O'Neills Drama "Eines langen Tages Reise in die Nacht", das am 23. und 24. Oktober, 19.30 Uhr, Premiere im Mülheimer Theater an der Ruhr feiert. Das stark autobiografisch gefärbte Stück dreht sich um eine US-amerikanische Familie, die unter dem Geiz des Vaters leidet. Die Welt der Eltern und Kinder ist eine Hölle, in der alle voneinander abhängig sind, ein Entkommen scheint unmöglich.
Infos: www.theater-an-der-ruhr.de
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Die "Gespenster des Kapitals" werden in den Kammerspielen des Schauspielhauses Bochum entfesselt. Dafür hat Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer Honoré de Balzacs Theaterstück "Le Faiseur" um den Irrsinn der finanzökonomischen Luftgeschäfte bearbeitet und mit der Gegenwart konfrontiert. Premiere ist am 25. Oktober, 19.30 Uhr.
Infos: www.schauspielhausbochum.de
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Mit Barbara Klemm und Stefan Moses präsentiert das MKM Museum Küppersmühle in Duisburg vom 24. Oktober bis 18. Januar zwei Fotografen, die auf ihre jeweils ganz eigene Art das Politik- und Zeitgeschehen fotografisch begleitet haben. Barbara Klemm war 40 Jahre für die FAZ unterwegs, Moses erreichte durch seine Reportagen für den Stern ein breites Publikum. Die Ausstellung im MKM versammelt jeweils rund 200 ihrer Arbeiten.
Infos: www.museum-kueppersmuehle.de
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„Was ist hiermit?“ lautet das Motto der Kuboshow Kunstmesse am 25. und 26. Oktober in den Flottmann-Hallen Herne. 92 junge internationale Künstler, fast ausschließlich Studenten und Absolventen deutscher und internationaler Kunstakademien, zeigen ihre neuesten Arbeiten. Der Schwerpunkt liegt auf der gegenständlichen Malerei, aber auch zahlreiche Bildhauer sind vertreten.
Infos: www.kuboshow.de
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Im Rahmen des Ausstellungsprojekts "RuhrKunstSzene" findet am 26. Oktober, 11.30 Uhr, in der Kunsthalle Recklinghausen ein Podiumsgespräch zum Thema "Künstlerhäuser im Ruhrgebiet - Künstler und öffentliche Förderung" statt. Die Teilnehmer gehen der Frage nach, wo die Städte mit ihrer Künstlerschaft umgehen und wie sich die Künstlerhäuser selbst im Netz der Museen verorten.
Infos: www.ruhrkunstmuseen.com

Pressekontakt: idr, Telefon: 0201/2069-281, E-Mail: idr@rvr-online.de

21.10.2014, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles

Neuer Führer zu 111 geschichtsträchtigen Orten in der Metropole Ruhr

Köln/Metropole Ruhr (idr). "111 Orte im Ruhrgebiet, die uns Geschichte erzählen" stellt ein neuer Führer für die Metropole Ruhr vor, der im Kölner Emons Verlag erscheint. Auch wenn die Region vor allem für ihre Industriegeschichte bekannt ist, zeigen die Autoren Ralf Koss und Stefanie Kuhne, dass es auch viele andere spannende Orte gibt, die Historie verströmen: Das Dortmunder Wißstraßentor beispielsweise, das zum Schauplatz von Verrat an der reichen mittelalterlichen Handelsstadt wurde. Industrieller Reichtum ermöglichte Bochum den teuersten Bismarckturm seiner Zeit. Und Fußballanfänge gab es nicht nur am Schalker Markt.
Das Buch, das am 23. Oktober in den Handel kommt, ist reich bebildert und stellt historische Aufnahmen aktuellen Fotos gegenüber.
Infos: www.emons-verlag.de

Pressekontakt: Emons Verlag, Dominic Hettgen, Britta Schmitz, Telefon: 0221/56977-17/18, E-Mail: hettgen@emons-verlag.de, schmitz@emons-verlag.de

21.10.2014, Metropole Ruhr, Kulturelles

"bild.sprachen" schafft Plattform für Fotoprojekte

Gelsenkirchen (idr). Unter dem Titel "Surprise me" setzt die Messe für Fotografie "bild.sprachen" einen neuen Schwerpunkt: Die Veranstaltung am 28. und 29. November im Wissenschaftspark Gelsenkirchen dreht sich verstärkt um Projekte von Fotografen. In einer großen Ausstellung zeigt die "bild.sprachen" eine vielfältige Auswahl solcher neuen Projekte und gibt im begleitenden Vortragsprogramm Ideen zur Finanzierung. Auch Institutionen sind mit ihren Fotovorhaben vertreten, u.a. die RWE Stiftung und die Emschergenossenschaft. Fotografenvereinigungen wie DGPh, Freelens und Reporter ohne Grenzen haben ebenfalls ihre Teilnahme zugesagt.
"bild.sprachen" ist ein Projekt des Fördervereins Pixelprojekt_Ruhrgebiet.
Infos: www.surpriseme.bildsprachen.de

Pressekontakt: bild.sprachen Fotografieprojekte, Melanie Kemner, Peter Liedtke, Telefon: 0209/40858994, E-Mail: info@bildsprachen.de; vdB Public Relations, Sabine von der Beck, Telefon: 0209/167-1248, E-Mail:.info@vdbpr.de

21.10.2014, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

Ideen für bessere Hochschullehre werden gefördert

Metropole Ruhr (idr). Bis zu 60.000 Euro erhalten zwei Hochschulen in der Metropole Ruhr, um neue Lehrkonzepte zu entwickeln. So gehen zwei mit bis zu 15.000 Euro dotierte Junior-Fellowships an Mitarbeiter der Hochschule Ruhr West und der Technischen Universität Dortmund. Eine weitere Fellowship und bis zu 30.000 Euro gehen an die Institute für Kunst und Materielle Kultur und für Rehabilitationswissenschaften, ebenfalls an der TU Dortmund.
Ingesamt stellen die Baden-Württemberg Stiftung, die Caspar Ludwig Opländer Stiftung, die Joachim Herz Stiftung sowie der Stifterverband 265.000 Euro für das Förderprogramm "Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre" bereit.

Pressekontakt: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Moritz Kralemann, Telefon: 030/322982-527, E-Mail: moritz.kralemann@stifterverband.de

21.10.2014, Soziales, Metropole Ruhr, Vermischtes

RVR-Statistik-News: Metropole Ruhr verzeichnet erneut hohe Wanderungsgewinne

Essen/Metropole Ruhr (idr). Das Ruhrgebiet wies 2013 zum vierten Mal in Folge Wanderungsgewinne aus: 20.540 Menschen mehr zogen in die Metropole Ruhr hinein als fort. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zuwanderung um rund 7.400 Personen, was einer Steigerungsrate von 56,4 Prozent entspricht. Insgesamt summierten sich die Wanderungsgewinne für das Ruhrgebiet in den letzten vier Jahren auf knapp 42.000 Menschen. Dass die Bevölkerung in der Region trotzdem schrumpft, liegt an dem hohen Sterbeüberschuss, der 2013 bei 24.059 lag. 235.997 Menschen verlegten ihren Wohnsitz ins Ruhrgebiet, demgegenüber verließen 215.457 Personen die Region. Die meisten Zugezogenen (59.884) kamen aus dem Ausland in die Metropole Ruhr, vor allem aus Rumänien und Polen. Weitere 48.125 Menschen zogen aus dem übrigen NRW in das Ruhrgebiet. Infos: www.statistik.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Petra Lessing, Helga Proll, Telefon: 0201/2069-6314, -6319, E-Mail: lessing(at)rvr-online.de, proll(at)rvr-online.de

21.10.2014, Bottrop, Dorsten, Essen, Gladbeck, Oberhausen, Metropole Ruhr, Bildung, Umwelt

Jetzt noch für Lehrerfortbildungen an der Umweltpädagogischen Station Heidhof anmelden

Bottrop (idr). Für Schnellentschlossene bietet der Regionalverband Ruhr (RVR) noch einige freie Plätze in den Lehrerfortbildungsveranstaltungen der kommenden Wochen. Am Montag, 3. November, steht die Fortbildung "Rund ums Wasser - Fit fürs Abi!" auf dem Programm der Umweltpädagogischen Station Heidhof in Bottrop-Kirchhellen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Unterrichtsbausteine für die gymnasialen Oberstufen aller Schulformen zu erproben. Dafür untersuchen sie stehende und Fließgewässer ökomorphologisch, biologisch und chemisch.
Rund um Kunst und Natur dreht sich zwei Tage später (5. November) eine weitere Lehrerfortbildung: "NaturArte - Ästhetische Umweltbildung" heißt die Veranstaltung für Kunstlehrer und andere Pädagogen, die über den Weg der ästhetischen Bildung ihre Schüler zu einem nachhaltigen Umweltverhalten motivieren wollen. Die Teilnehmer entdecken die Form- und Farbenvielfalt der Natur und erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, im Unterricht kleine und große Kunstwerke mit Materialien aus dem Freiland zu schaffen.
Die Lehrerfortbildungen dauern jeweils von 11 bis 15 Uhr und sind - wie alle Veranstaltungen der Umweltpädagogischen Station Heidhof - kostenlos. Eine Anmeldung unter 02045/4056-14, E-Mail: umweltbildungheidhof@rvr-online.de, ist unbedingt notwendig.
Alle Termine finden sich in der Broschüre "Fortbildungen und Praxisseminare" des Regionalverbandes Ruhr. Angefordert werden kann sie bei der Umweltpädagogischen Station Heidhof unter Telefon: 02045/4056-14. Außerdem steht sie unter www.umweltstationheidhof.metropoleruhr.de zum Download bereit.

Pressekontakt: RVR, Umweltpädagogische Station Heidhof, Telefon: 02045/4056-14, E-Mail: umweltbildungheidhof@rvr-online.de

20.10.2014, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

Kinofest Lünen feiert 25-jähriges Jubiläum

Lünen (idr). Seit mittlerweile 25 Jahren wird Lünen im November regelmäßig zur Hochburg des deutschsprachigen Films. Vom 13. bis 16. November steht die Jubiläumsausgabe mit 54 aktuellen Filmen an. Ausgelobt werden zwölf Filmpreise im Wert von insgesamt fast 40.000 Euro.
Hauptpreis ist der mit 10.000 Euro dotierte Regie-Nachwuchspreis "Lüdia". Sieben Spiel- und drei Dokumentarfilme gehen dafür ins Rennen, darunter Felix Maxim Eller aus Unna mit seinem Streifen "Young and Wild". Der beliebteste Kinderfilm erhält den Preis "Rakete" und 3.000 Euro.
Eröffnet wird das diesjährige Festival mit Edward Berger und seinem Film "Jack", der als deutscher Beitrag im Berlinale-Wettbewerb lief. Berger erzählt aus der Perspektive eines Jungen, der durch die Umstände gezwungen wird, früh erwachsen zu werden.
In der Reihe "Lünen-Premieren" sind zwölf aktuelle Kinofilme zu sehen, die noch nicht in der Stadt liefen, darunter "Hin und weg" mit Florian David Fitz, Jürgen Vogel und Hannelore Elsner, Dominik Grafs preisgekrönter Schiller-Film "Die geliebten Schwestern" sowie Carmen Tartarottis Dokumentarfilm "Wir können nicht den hellen Himmel träumen" über zwei Dominikanerschwestern. Außerdem wird der fünfte Dortmunder "Tatort" in der Reihe "Extra: Fernsehen & Auftakt" als Vorpremiere gezeigt.
Veranstalter des Kinofests Lünen ist der Verein Pro Lünen mit Unterstützung der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, der Sparkasse Lünen und weiterer Sponsoren.
Infos: www.kinofest-luenen.de

Pressekontakt: Kinofest Lünen, Stefanie Görtz, Telefon: 0170/2037198, E-Mail: presse@kinofest-luenen.de

20.10.2014, Top MR, Metropole Ruhr, Vermischtes

Dortmunder Universitätsrektorin Prof. Ursula Gather ist "Bürger des Ruhrgebiets"

Essen (idr). Der Verein pro Ruhrgebiet in Essen zeichnet Prof. Dr. Ursula Gather und Oliver Hermes als "Bürger des Ruhrgebiets 2014" aus.
Der Vorstand nominierte die Rektorin der Technischen Universität Dortmund und Vorsitzende des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, da sie für eine Hochschulkultur stehe, "die den intensiven Dialog mit der Region initiiert und pflegt, um die Metropole Ruhr als eine der führenden Wissenschaftsregionen weiter voranzutreiben". Der Masterplan Wissenschaft der Stadt Dortmund stelle beispielhaft unter Beweis, wie kooperativ und pragmatisch Prof. Gather mit dem Ruhrgebiet gemeinsam Verantwortung übernimmt.
Der zweite Neubürger, Oliver Hermes, wurde aufgrund einer öffentlichen Ausschreibung zum Thema "Innovative Ideen im Bereich Klima, Umwelt, Energie und Ressourcenschonung" von einer Jury bestimmt. Der Vorsitzende des Vorstandes der WILO SE setze sich dafür ein, "die Energiewende stärker auf Energieeffizienzmaßnahmen zu fokussieren und ökologische Verantwortung mit ökonomischer Vernunft zu verbinden".
Geehrt werden die neuen "Bürger des Ruhrgebiets" am 14. November im Dortmunder Rathaus.
Infos: www.proruhrgebiet.de

Pressekontakt: Verein pro Ruhrgebiet, Christine Schwab, Telefon: 0201/89415-23, E-Mail: info@proruhrgebiet.de