Nachrichten aus der Metropole Ruhr

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23.01.2015, Bochum, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

Ulrich-Wildgruber-Preis für Bochumer Schauspielerin Friederike Becht

Hamburg/Bochum (idr). Die Schauspielerin Friederike Becht, Ensemblemitglied des Schauspiels Bochum, ist Trägerin des diesjährigen Ulrich-Wildgruber-Preises. Das St.-Pauli-Theater in Hamburg und die Nordmetall-Stiftung fördern mit der Auszeichnung "eigenwillige Begabungen, die in einer Welt von geklonten Fernsehgesichtern besonders aufgefallen sind". Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Friederike Becht trat seit 2010 in Bochum u.a. als Desdemona in Shakespeares Othello und als Luise in Schillers "Kabale und Liebe" auf. Regelmäßig spielt sie auch in Film und Fernsehen.
Den Ulrich-Wildgruber-Preis erhielten bisher u.a. Bibiana Beglau, August Diehl, Birgit Minichmayr und Katharina Schüttler.
Die diesjährige Preisverleihung findet am 24. Januar im St. Pauli Theater Hamburg statt.
Infos unter www.st-pauli-theater.de

Pressekontakt: St. Pauli Theater, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit, Astrid Flohr, Telefon: 040/47110611, E-Mail: presse@st-pauli-theater.de; Nordmetall-Stiftung, Pressestelle, Peter Haas, Telefon: 040/6378-4231, E-Mail: haas@nordmetall.de

23.01.2015, Mülheim, Metropole Ruhr, Städtebau, Umwelt, Wirtschaft

wmr lotet Sanierungspotenziale im Pilotquartier Mülheim-Heißen aus

Mülheim/Metropole Ruhr (idr). Die Wirtschaftsförderung metropoleruhr (wmr) erprobt derzeit an einem Modellprojekt in Mülheim, wie Wohnbezirke mit älterem Gebäudebestand klimagerecht modernisiert werden können. Aus rund 2.000 im Ruhrgebiet hat die wmr den Mülheimer Stadtteil Heißen ausgewählt. Denn hier trifft gemischter Wohnbaubestand mit besonders hohem Potenzial zur Energieeffizienzsteigerung auf eine überdurchschnittliche Kaufkraft. Das Modellprojekt verbindet Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft und zielt vor allem darauf, Immobilieneigentümer zu beraten, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind.
Ziel ist es, nach Abschluss der aktuellen Arbeiten Handlungsempfehlungen für die Quartiersarbeit im gesamten Ruhrgebiet geben zu können.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Die Oberhausener Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld und wmr-Geschäftsführer Rasmus C. Beck informieren sich am Montag, 26. Januar, vor Ort über das Pilotquartier Mülheim-Heißen. Aus diesem Anlass lädt die wmr zum Presse- und Fototermin. Treffpunkt ist das Gemeindezentrum Kreuzkirche, August-Schmidt-Straße 17,45470 Mülheim an der Ruhr (Stadtteil Heißen), 14 Uhr.
Infos: www.business.metropoleruhr.de

Pressekontakt: Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH, Strategische Kommunikation, Eva-Maria Kiessler, Telefon: 0201/632488-16, E-Mail: kiessler@business.metropoleruhr.de

23.01.2015, Essen, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

Museum Folkwang setzt 2015 Schwerpunkte auf Fotografie und Avantgarde

Essen (idr). "Der Schatten der Avantgarde" soll 2015 den Höhepunkt des Ausstellungjahres im Museum Folkwang markieren. Ab Herbst stellt das Museum in einer umfassenden Schau erstmals Werke u.a. von Henri Rousseau, André Bauchant, Séraphine Louis, Martín Ramírez oder Bill Traylor Schlüsselwerken moderner und zeitgenössischer Kunst von Honoré Daumier über Paul Gauguin und Pablo Picasso bis Blinky Palermo oder Mike Kelley gegenüber. Zu sehen sind die Werke der Moderne vom 2. Oktober 2015 bis zum 10. Januar 2016.
Das gab die Museumsleitung in der heutigen Jahrespressekonferenz bekannt.
Ein weiterer Schwerpunkt des Jahresprogramms liegt auf der Fotografie. Drei international herausragende Ausstellungen sind geplant. Den Auftakt zum Folkwang-Fotosommer macht ab dem 10. April "Conflict, Time, Photography". In Kooperation mit der Tate Modern präsentiert das Museum Folkwang die Ausstellung mit künstlerischen und dokumentarischen Bearbeitungen gewaltsamer Konflikte. Zu sehen sind rund 200 Werke aus der Zeit zwischen 1855 bis 2013.
Es folgen ab dem 24. April "Robert Frank – Books & Films" und die Ausstellung "Works in Progress – Fotografie aus China" ab dem 15. Mai.
Schließlich werden 2015 mit den Ausstellungen zu Joan Mitchell und Jim Dine Zeichnungen und Druckgrafiken von zwei der wichtigsten amerikanischen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vorgestellt.
Infos unter www.museum-folkwang.de

Pressekontakt: Museum Folkwang, Abteilung Presse und Marketing, Anna Littmann, Telefon: 0201/8845-160, E-Mail: anna.littmann@museum-folkwang.essen.de

23.01.2015, Bochum, Metropole Ruhr, Vermischtes

Bochum stellt neues Logo vor

Dortmund/Bochum (idr). Die Stadt Bochum hat ein neues Logo: In engem Bezug zum Buch im Stadtwappen zeigt das neue Signet ein aufgeschlagenes Buch mit Unterstrich neben dem Schriftzug "Bochum" auf blauem Grund. Der Entwurf ist ein Ergebnis des zweijährigen Markenbildungsprozesses. Konzipiert wurde er von einem Zusammenschluss von neun Bochumer Agenturen. Er hatte sich im Gestaltungswettbewerb gegen 227 Bewerber durchgesetzt.
Ergänzt wird das Logo künftig in Kampagnenmotiven durch den Zusatz "Bochum. Von hier aus."
Infos unter www.bochum-martketing.de

Pressekontakt: Bochum Marketing, Kommunikation, Christian Gerlig, Telefon: 0234/904-9639, mobil: 0173/2893169, E-Mail: gerlig@bochum-marketing.de

23.01.2015, Metropole Ruhr, Wirtschaft

Bauhauptgewerbe in der Metropole Ruhr investiert weniger

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Es gibt weniger Baubetriebe in der Metropole Ruhr. Die Zahl der Unternehmen des Bauhauptgewerbes ist 2013 auf 298 gesunken. Im Vorjahr waren es noch 314. Das geht aus Zahlen des Landesamtes IT.NRW hervor. Auch die Investitionen sind rückläufig: 2013 investierten die Bau-Unternehmen der Region rund 97,3 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es mehr als 104 Millionen Euro.
NRW-weit wurden 2013 Investitionen in Höhe von 333,6 Millionen Euro getätigt - 4,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der größte Teil der Investitionen in NRW floss in die Anschaffung von Maschinen und maschinellen Anlagen.
Infos: www.it.nrw.de

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-2518, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de

23.01.2015, Oberhausen, Metropole Ruhr, NRW, Freizeit, Vermischtes

Fraunhofer Umsicht entwickelt Wüstenschlitten

Oberhausen (idr). Schnee war gestern, heute surfen Sportler auf Sand. Experten des Fraunhofer Instituts Umsicht haben jetzt gemeinsam mit Partnern den passenden Wüstenschlitten entwickelt. Der neue Werkstoff aus Oberhausen ist verschleißfest gegenüber Sand und ermöglicht besonders schnelle Dünenabfahrten. Bisher wurde für das Sandboarding meist Equipment aus dem Skisport verwendet. Das verschleißt durch den Sandabrieb jedoch schnell.
Der entwickelte Stoff wurde mit Sand der Namib-Wüste unter realitätsnahen Bedingungen getestet. Er kann für Gleitflächen und Kufen verwendet werden. Der so entstandene Wüstenschlitten kommt jetzt auf den Markt.
Infos unter www.umsicht.fraunhofer.de

Pressekontakt: Fraunhofer UMSICHT, Pressestelle, Iris Kumpmann, Telefon: 0208/8598-1200, E-Mail: info@umsicht.fraunhofer.de

23.01.2015, Unna, Metropole Ruhr, NRW, Kulturelles

Erster International Light Art Award für Kölner Künstler Martin Hesselmeier und Andreas Muxel

Unna (idr). Die Gewinner des ersten "International Light Art Award" stehen fest: Gestern Abend ehrten das Zentrum für Internationale Lichtkunst und die RWE Stiftung die beiden Wahl-Kölner Martin Hesselmeier und Andreas Muxel in Berlin für ihr Werk "the weight of light". Das Künstlerduo hatte sich gegen 28 Bewerber durchgesetzt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Bei der Installation wird Licht im Raum auf LED-Bahnen transportiert, die die Besucher umgeben und in eine Welt versetzen, in der sich das Licht nicht mehr wie gewohnt verhält.
Zu sehen ist das Kunstwerk zusammen mit anderen eingereichten Werken vom 25. Januar bis zum 28. Juni unter dem Titel "The Future of Light Art" im Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna.
Weitere Informationen unter www.ilaa.eu und www.rwestiftung.de

Pressekontakt: Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna, Christiane Hahn, Telefon: 02303/103-752, E-Mail: info@lichtkunst-unna.de

23.01.2015, Duisburg, Essen, Metropole Ruhr, Umwelt, Verkehr

RVR erhält ein RUHRAUTOe

Essen/Duisburg (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) startet elektrisch durch: Ab sofort steht allen Mitarbeitern des Verbandes ein Elektro-Fahrzeug für Dienstfahrten zur Verfügung. Bereitgestellt werden das Auto sowie die dazugehörige Schnellladestation an der Essener Kronprinzenstraße vom Projekt RUHRAUTOe, das seit zwei Jahren die Etablierung der Elektromobilität in der Metropole Ruhr fördert. In der nächsten Woche übergibt RUHRAUTOe-Initiator Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen den Nissan Leaf an RVR-Direktorin Karola Geiß-Netthöfel übergeben.
HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Sie sind herzlich zum Presse- und Fototermin anlässlich der Übergabe am kommenden Mittwoch, 28. Januar, 10 Uhr, eingeladen. Treffpunkt ist die Schnellladestation an der Hofauffahrt des RVR-Dienstgebäudes an der Kronprinzenstraße 6 in Essen. Die Regionaldirektorin wird außerdem das allererste RUHRAUTOe, den Ampera Nr. 1, signieren.
Bitte geben Sie unter Pressestelle@rvr-online.de Nachricht, ob Sie kommen.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de

23.01.2015, Xanten, Umwelt, Vermischtes

Biberexkursion auf der Bislicher Insel

Xanten (idr). Wahre Baukünstler stehen im Fokus der Exkursion, zu der RVR Ruhr Grün am Sonntag, 1. Februar, auf die Bislicher Insel einlädt. Während der rund zweistündigen Biberexkursion erfahren die Teilnehmer alles Wissenswerte zum Leben der Nager. Die Leitung hat Ingo Bünning vom Verein Lebendiger Niederrhein.
Treffpunkt ist das NaturForum Bislicher Insel, Bislicher Insel 11, Xanten, um 14 Uhr. Erwachsene zahlen fünf, Kinder bis 16 Jahre drei Euro.
Das Veranstaltungsprogramm 2015 des NaturForums steht unter www.naturforum-bislicher-insel.de als Download. Weitere Termine finden Sie auch unter www.umwelt.metropoleruhr.de.

Pressekontakt: RVR Ruhr Grün, Jutta Eckardt, Telefon: 02801/988230, E-Mail: naturforumbislicherinsel@rvr-online.de

22.01.2015, Dortmund, Metropole Ruhr, NRW, Bildung, Wissenschaft und Forschung

Mehr als 57.000 Bewerbungen über hochschulstart.de

Dortmund (idr). Die Stiftung für Hochschulzulassung (ehemals ZVS) zieht ein positives Fazit für die Vergabe der Studienplätze zum kommenden Sommersemester: 35 Hochschulen bieten derzeit über die Plattform hochschulstart.de mehr als 100 zulassungsbeschränkte Studiengänge an. Bereits Mitte Januar hatten mehr als 25.000 angehende Studenten rund 57.000 Bewerbungen abgegeben.
Die absoluten Zahlen liegen zwar unter denen des vergangenen Herbstes, allerdings starten im Sommersemester deutlich weniger Studiengänge als zum Winter. Für den Herbst rechnet die Stiftung für Hochschulzulassung damit, dass mehr als die Hälfte der 180 deutschen Hochschulen mit NC-Studiengängen die Plattform nutzen.
hochschulstart.de ermöglicht im sogenannten Dialogorientieren Serviceverfahren (DoSV) Bewerbungen für zulassungsbeschränkte Studiengänge an unterschiedlichen Hochschulen. Studieninteressierte werden online darüber informiert, ob ihre Bewerbung angenommen wurde. Sobald sie per Mausklick ein Studienangebot annehmen, scheiden sie aus den Bewerbungsverfahren der anderen Hochschulen aus und machen so Platz für nachrückende Bewerber. Auf diese Weise wird der Prozess der Studienplatzvergabe wesentlich beschleunigt.
Infos: www.hochschulstart.de

Pressekontakt: hochschulstart.de, Pressestelle, Patrick Holtermann, Telefon: 0231/1081-0, E-Mail: presse@hochschulstart.de